"Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren.“

Mit diesem ersten Satz der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte beginnt eines der bedeutendsten Dokumente der Menschheitsgeschichte. Die SINN-PHONIE DER MENSCHENRECHTE übersetzt diesen Gedanken erstmals in eine großformatige musikalische Sprache für Orchester, Chöre, Solist, Sprecher, elektronische Musik – und das Publikum selbst. Sie ist Konzert, Klangraum und gesellschaftlicher Dialog zugleich.

Die Textgrundlage verbindet Artikel 1 bis 14 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte mit Auszügen zweier historischer Reden, die bis heute weltweit für Menschenwürde stehen, jene von Chief Seattle (1854) und Dr. Martin Luther King (1963).

Der erste und dritte Menschenrechtsartikel erklingt in zehn verschiedenen Sprachen und umspannt symbolisch den gesamten Globus. Das Publikum singt bekannte Melodien des Friedens (Freude, schöner Götterfunken, Die Gedanken sind frei, Amazing Grace, We shall overcome), spricht mit den Chören zentrale Artikel der Menschenrechte und erlebt, wie aus vielen einzelnen Stimmen ein gemeinsamer Klang entsteht.

Ein einzigartiges chorsinfonisches Projekt

SINN-Phonie der Menschenrechte verbindet große Chormusik mit einem hochaktuellen gesellschaftlichen Thema: den Menschenrechten – und macht das Publikum selbst zum Teil der Aufführung.

Einzigartiges Repertoirefeld: bislang kein vergleichbares großes chorsinfonisches Werk zu den Menschenrechten mit aktiver Publikumsbeteiligung.

Besonderer Aufführungsanlass: 2028 jährt sich die Verabschiedung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte zum 80. Mal – am 10. Dezember 2028.

Jährlich aktuell: geeignet für Gedenktage, Menschenrechtstage, Friedensveranstaltungen, Festivals, Schul- und Hochschulprojekte.

Drei Besetzungen: Chor & Klavier, Kammerfassung und Orchesterfassung.

Modular aufführbar: vom einfachen Kanon über einzelne Sätze und eine Best-of-Version bis zum vollständigen Werk.

Sofort aufführbar: vollständiges Aufführungsmaterial ist vorhanden.

International einsetzbar: Sprachfassungen in verschiedenen Sprachen ermöglichen Aufführungen über den deutschsprachigen Raum hinaus.

Für viele Ensembles geeignet: für professionelle Chöre, Hochschulen, ambitionierte Laienchöre und Jugendensembles.

Ein Werk für die Bühne – und für eine Gesellschaft, die ihre Stimme erheben will.

Tonaufnahmen

Eindrücke der Uraufführung in Berlin