Requiem Auream

Wie dienen Leben und Tod einander?

Musik über Verwandlung

Das Requiem Auream entstand aus der Frage „Wie dienen Leben und Tod einander?“ Es ist Musik über das Loslassen alter Selbstbilder, über die Verwandlung von Angst in Vertrauen und von Enge in lichte Weite.

Das Werk versteht Tod nicht als Ende, sondern als Durchgang: als eine Bewegung vom Dunkel ins Goldene, vom Fragment zum Ganzen. Die Musik folgt der inneren Dynamik spiritueller Transformation – ein Weg, der in Stille beginnt, durch Schmerz führt und sich in ein neues Leuchten öffnet.

Eine Kathedrale aus Klang

Das Werk ist wie eine Kathedrale aus Klang gebaut. Seine Struktur formt ein Kreuz aus horizontaler und vertikaler Zeit:

Die horizontale Achse

Die horizontale Achse – die sieben lateinischen Chorsätze des Requiems – trägt den liturgischen Bogen von Introitus bis Libera me. Sie repräsentiert die irdische Zeit, die Geschichte, die Bewegung durch Leben und Sterben.

Die vertikale Achse

Die vertikale Achse besteht aus den sechs Intermezzi mit Texten der Bergpredigt sowie den beiden Meditationen am Anfang und Ende. Sie öffnet den Raum nach oben und unten: als Abstieg in die Tiefe der Seele und Aufstieg in das Licht.

Lacrimosa – das goldene Herz

Im Zentrum steht das Lacrimosa – das goldene Herz des Kreuzes. Hier berühren sich Schmerz und Verklärung, Mensch und Gott, Erde und Himmel.

Publikumsstimmen

„Ich danke dir für die unglaublichen Emotionen, die du mir geschenkt hast. Das ist eine hohe und anspruchsvolle Kunst. Die Erinnerung an diesen Tag wird mich mein Leben lang begleiten.“

„Meinen allergrößten Respekt an Herrn Schmidt-Hartmann zur Komposition (…) ich war angetan von dem Werk, aber auch der professionellen Aufführung, dass ich auch die zweite Aufführung mir anhörte. Es zeugt von großem Können, ein solches Werk zu komponieren, auch die theoretischen Aspekte, die im Programmheft beschrieben waren, haben mich sehr beeindruckt.“

Tonaufnahmen

Hören Sie das Requiem Auream in der YouTube-Playlist.

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Requiem Auream Broschüre